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Hygiene und Qualität

 
 

Die Steigerung der Qualität um eine hohe Patientensicherheit zu erreichen, ist ein vorrangiges Anliegen unserer Arbeit. Unsere Bemühungen um Qualität und Sicherheit verstehen wir dabei als kontinuierlichen Prozess. Denn indem wir uns fortwährend und kritisch mit unseren Ergebnissen auseinandersetzen und daraus Verbesserungen ableiten, sichern wir unseren hohen Behandlungsstandard und schaffen noch bessere Ergebnisse für Sie.

 

Qualitätsberichte

Seit einigen Jahren sind wir gesetzlich verpflichtet, unseren Patienten und Angehörigen, einweisenden ärztlichen Kollegen und vielen weiteren Interessierten jährlich über unser Krankenhaus und unsere Behandlungsergebnisse zu berichten. Der Qualitätsbericht soll Ihnen Auskunft über erreichte Ziele und die Weiterentwicklung der Qualität in unserem Haus geben. Sie finden auf vielen Seiten wichtige Informationen, Bilder und Hinweise zu unserem Behandlungsspektrum.

Zertifizierungen

Das oberste Qualitätsziel im Städt. Krankenhaus Maria-Hilf Brilon ist die Gewährleistung einer individuellen, ganzheitlichen und zielgerichteten medizinischen und pflegerischen Behandlung unserer Patientinnen und Patienten. Dafür stellen wir uns immer wieder externen Qualitätskontrollen. Eine Auswahl unserer Zertifikate finden Sie hier.

Endocert-Zertifikat
Darmkrebs
Zertifikat Onkologie
Traumazentrum
 

Patientensicherheit

Wir möchten Ihren Krankenhausaufenthalt so angenehm wie möglich gestalten. Mit vielen verschiedenen Maßnahmen setzen wir uns für die Verbesserung der Patientensicherheit ein, damit Sie sich bei uns gut und sicher aufgehoben fühlen.

Hygiene

Bei einem Aufenthalt im Krankenhaus steigt das Risiko mit Infektionserregern in Kontakt zu kommen. Durch Krankheiten, Medikamenteneinnahme oder Operationen ist zudem die körpereigene Abwehr geschwächt, sodass die Entstehung von Infektionen begünstigt wird. Umso wichtiger ist ein funktionierendes und innovatives Hygienemanagement. Dafür machen wir uns im Städt. Krankenhaus Maria-Hilf Brilon stark. Die Einhaltung von allgemeingültigen Hygienestandards und eine kontinuierliche Optimierung unseres Hygienemanagements ist für uns oberstes Ziel. Die Auszeichnung mit einschlägigen Hygienezertifikaten beweisen, wir sind auf dem richtigen Weg.

Wir setzen die Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene vom Robert-Koch-Institut um. Regelmäßige Schulungen sowie die Sensibilisierung aller Beteiligten sind dazu unerlässlich. Unsere Mitarbeiter werden kontinuierlich in Sachen Krankenhaushygiene beraten sowie in innerbetrieblichen Hygieneschulungen auf den aktuellen Stand gebracht. Die aktuellen Richtlinien des Robert Koch-Instituts können Sie unter folgendem Link nachlesen: Krankenhaushygiene Robert Koch Institut

Unsere Aufgabe ist es bereits im Vorfeld zu verhindern, dass Erreger übertragen und weiterverbreitet werden. Um dieser wichtigen Aufgabe gerecht zu werden, folgen wir einem klar strukturierten Maßnahmenkatalog – erarbeitet und umgesetzt von einem Expertenteam, das aus Hygienefachkräften sowie aus Ärzten und Mitarbeitern aus der Pflege besteht, die auf das Thema Hygiene spezialisiert sind. Auf jeder Station sowie in den Funktionsabteilungen sind hygienebeauftragte Mitarbeiter als Multiplikatoren benannt.

  • Überwachung der Krankenhaushygiene und krankenhaushygienischen Maßnahmen
  • Überwachung von Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen
  • Begehung und Besichtigung der Stationen sowie der pflegerischen, diagnostischen , therapeutischen und versorgungstechnischen Bereiche
  • Unterrichtung des Pflegepersonals, der Ärzte und der leitenden Mitarbeiter bei Verdachtsfällen von gehäuften Infektionen
  • Schulung der Mitarbeiter bezüglich Hygienemaßnahmen
  • Erstellung von Infektions- und Resistenzstatistiken
  • Erstellung von Arbeitsanweisungen, Hygieneplänen und Reinigungs- und Desinfektionsplänen
  • Mitwirkung bei epidemiologischen Untersuchungen (Ursache, Verbreitung, Folgen)
  • Mitwirkung bei der Fachaufsicht verschiedener Bereiche, z.B. Sterilisationsabteilung, Krankenhausgebäudereinigung

MRSA Screening

Unser MRSA-Eingangsscreening und die eventuell damit verbundenen und erforderlichen Maßnahmen richten sich nach den neuesten Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts. Außerdem werden nosokomiale Infektionen (im Krankenhaus erworbene Infektionen) täglich erfasst und bewertet.

KISS-Module

In sogenannten KISS-Modulen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System) werden Infektionsdaten systematisch erfasst, analysiert und bewertet. Deren Aussagekraft wird gesteigert, indem die eigenen Daten zur Infektionshäufigkeit mit denen anderer stationärer Einrichtungen verglichen werden. Auf diese Weise können Präventionsmaßnahmen bestmöglich geplant und etabliert werden. Das Krankenhaus Maria-Hilf Brilon nimmt an folgenden KISS-Modulen teil:

  • OP-KISS: Erfassung von Wundinfektionen nach häufigen oder besonders relevanten Operationen,
    Benennung von Indikator-Operationen
  • Hand-KISS: Ermittlung des Händedesinfektionsverbrauchs sowie der durchgeführten
    Händedesinfektionen pro Patiententag
  • ITS-KISS: Infektionserfassung auf der Intensivstation
 
 

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Kontakt


LEITERIN QUALITÄTSMANAGEMENT
Johanna Meschede

johanna.meschede@kh-brilon.de
02961-780-1275
02961-780-821275
 

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