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Lexikon A-Z

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X YZ

A

Adipositas
Fettleibigkeit mit einem Bodymass-Index ≥ 30
(Quelle www.hexal-medizinlexikon.de)


Allergie
Durch Kontakt mit einem Allergen (z.B. Hausstaub, Waschmittel, Nickel, Medikament) ausgelöste, übersteigerte Antwort des Immunsystems mit Krankheitssymptomen (z.B. Niesen, Ausschlag, Augenjucken).
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Ambulant
Untersuchung und eventuell Behandlung von Kranken ohne stationäre Aufnahme.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Anamnese
die Vorgeschichte (Krankheiten, aber auch familiäres, berufliches, soziales Umfeld) des Kranken
(Quelle www.hexal-medizinlexikon.de)

Angina pectoris
Syndrom mit ischämisch bedingtem, meist anfallsweisem Schmerz in der Herzgegend
(Quelle www.roche.de)

Anorektaler Manometrie

Unter rektaler (anorektaler) Manometrie versteht man die Messung der Drücke im Analkanal und im Rektum. Anders gesagt wird dabei der Widerstand, den der Schließmuskelapparat gegenüber der normalen Defäkation (physiologischer Vorgang, der das Rektum entleert und damit die unverdaulichen Nahrungsbestandteile entsorgt) bietet, gemessen.
Prinzipiell ist der Untersuchungsgang der, dass ein spezieller Katheter in den Analkanal und ins distale Rektum eingebracht und mit einem Aufzeichnungsapparat verbunden wird.
(Quelle Städt. Krankenhaus Maria-Hilf gGmbH; Lindes)

Antibiotika
Medikamente zur Behandlung bakterieller Infektionen.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)


Arterien
führen das sauerstoffreiche Blut vom Herzen zum Kopf, zu den Armen und Beinen.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Arteriosklerose
Bei einer Arteriosklerose sind die Innenwände der Schlagadern (Arterien) durch Ablagerungen verengt und verhärtet. Umgangssprachlich spricht man auch von einer "Gefäßverkalkung".
(Quelle www.netdoktor.de)

Arthrose
chronische, schmerzhafte, zunehmend funktionsbehindernde Gelenkveränderung infolge eines Missverhältnisses von Tragfähigkeit und Belastung
(Quelle www.hexal-medizinlexikon.de)

Arthroskopie
Arthroskopische Operationen werden auch als "Schlüssellochchirurgie" bezeichnet. Hierbei werden die Gelenke mit speziellen optischen Instrumenten gewebefreundlich und schonend durch kleine Öffnungen gespiegelt.
(Quelle www.bethesda.de)

Autotransfusionsgeräte im OP (Cell-Saver)
Das Gerät dient zur Wiedergewinnung von Blut, das bei einer OP ausgeströmt ist. Das ausgeströmte Blut wird vom Cell-Saver in einer Zentrifuge verarbeitet, um die roten Blutzellen zu verdichten und Zellgewebe, Plättchen, aktivierte Koagulationsfaktoren, extrazelluläres Kalium, freies Hämoglobin, Antikoagulans und Kardioplegie zu beseitigen. Die gewaschenen, verdichteten roten Blutzellen können dann dem Patienten zurückgeführt werden.
(Quelle Städt. Krankenhaus Maria-Hilf gGmbH; Lindes)

Ayurveda
im indischen Sanskrit (Veda = Wissen, ayus = Leben) das Wissen vom Leben; traditionelles indisches Medizinsystem mit einem ganzheitlichen, naturphilosophischen Konzept, das entfernte Ähnlichkeit mit den Lehren der Traditionellen Chinesischen Medizin hat und seit mehr als 3000 Jahren gelehrt wird. Grundlage ist die Lehre von den fünf Elementen (Wasser, Feuer, Luft, Erde, Äther) und den drei Doshas: Vata (Bewegungsprinzip), Pitta (Stoffwechselprinzip), Kapha (Strukturprinzip). Die Therapie besteht in Lebensberatung, Massagen, Diätetik u. Arzneitherapie.
(Quelle www.roche.de)


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B

Bakterien
einzellige Kleinlebewesen, die sowohl harmlose (z. B. Eiterpickel) als auch schwere Krankheitsbilder (z. B. Lungenentzündung, Herzmuskelentzündung) hervorrufen können
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)


Ballonkyphoplastie
neues Verfahren zur Behandlung von Wirbelkörperbrüchen
(Quelle www.gesundheit.com)

Balneologie
Balneologie kann auch Bäderkunde genannt werden. Sie befasst sich mit Therapien in Form von Bädern, Trinkkuren und Dampfbädern. Zur Anwendung kommen hier natürliche Quellen, Gase und Schlamm.
(Quelle www.relax24.de)

Beckenboden EMG
Nadelelektroden werden bei Seitenlage in den Beckenboden eingeführt – meist erfolgen mehrere Einstiche – und messen Reflexaktivitäten während Kneifen, Pressen und Dehnung.
(Quelle www.potenzmittelfinden.de)

Bewegungsbad
Übungsbehandlungen im Wasser unter Ausnutzung der Wärmewirkung und des Auftriebes des warmen Wassers
(Quelle www.kurmittel.de)

Biofeedback

Rückmeldung biologischer Signale; psychotherapeutisches Entspannungsverfahren, bei dem physiologische Parameter (z. B. Atmung, Blutdruck, Herzfrequenz, Muskelspannung) mit elektronischen Sensoren gemessen und die Daten in optische und/oder akustische Signale umgesetzt und damit »sichtbar« gemacht werden.
(Quelle www.hexal-medizinlexikon.de)

Blockade
Unterbrechen von Leitungen u. derer Funktionen, z. B. Gefäßblockade, Nervenblockade
(Quelle www.imedo.de)

Blutzucker
Konzentration von Zucker im Blut.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Bobath
Das Bobath-Konzept ist das weltweit in allen pflegerischen Bereichen erfolgreich angewandte Pflege- und Therapiekonzept zur Rehabilitation von Menschen mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems, die mit Bewegungsstörungen, Lähmungserscheinungen und Spastik einhergehen.
(Quelle www.bobathpflege.de)

Bodyplethysmograph
Der Bodyplethysmograph ist ein hochwertiges Messgerät, welches vom Lungenfacharzt eingesetzt wird. Der Patient sitzt während der Untersuchung in einer dicht verschlossenen Kammer. Der Arzt gewinnt durch diese aufwendige Untersuchung einen Überblick über sämtliche Lungenfunktionen.
(Quelle www.medapharma.de)

Brachytherapie
Strahlentherapie, bei der sich die Strahlenquelle im oder direkt am Tumorgewebe befindet; heute meist als ferngesteuerte Afterloading-Behandlung
(Quelle www.hexal-medizinlexikon.de)


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C

Chemotherapie
Medikamente zur Behandlung eines Krebsleidens.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Chirurgie
Behandlung einer Verletzung oder Erkrankung in Verbindung mit operativen Eingriffen.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Cholesterin
Bestandteil der Fette im Blut. Ein zu hoher Cholesterinspiegel wird als Risikofaktor für eine Verkalkung der Gefäße im Körper angesehen. Die Folge können Durchblutungsstörungen am Herzen (z.B. Herzinfarkt), im Gehirn (z.B. Schlaganfall), in den Beinen und in anderen Organen sein.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Cluster-Kopfschmerz
Der Cluster-Kopfschmerz ist eine attackenartige Kopfschmerzform, die ihre Namensgebung aus der Tatache bezieht, das solche Attacken generell in gehäufter Form (Cluster - engl. für "Büschel") auftreten. Typisch für den Clusterkopfschmerz ist sein streng einseitiges Auftreten und die charakteristischen Begleiterscheinungen wie Augenrötung, Tränenfluss, Nasenschleimhautschwellung, Schwitzen im Gesicht und Pupillenverengung.
(Quelle www.cluster-kopf.de)

Cranio Sacrale Therapie
Bei der Cranio Sacralen Therapie werden mit Hilfe von sanften Körperberührungen am craniosacralen System (Schädel, Wirbelsäule, Becken) die natürlichen Heilungsmechanismen im Körper aktiviert.
(Quelle www.zentrum-der-gesundheit.de)

CRPS
bedeutet Complex regional pain Syndrome; Komplexes regionales Schmerzsyndrom
(Quelle www.crps.de)

CT
Abkürzung für Computer-Tomographie; bildgebendes (röntgendiagnostisches) Verfahren, bei dem der menschliche Körper Schicht für Schicht durchstrahlt und zum Bildaufbau ein Computer eingesetzt wird; die Ergebnisse sind auf dem Computerbildschirm sichtbar; ermöglicht die Darstellung minimaler Dichteunterschiede (z.B. Gewebeveränderungen, Tumoren); Anwendung u.a. zur Diagnostik von Gehirnerkrankungen, Veränderungen im Bereich des Abdomens, Thorax, Bewegungsapparates.
(Quelle www.hexal-medizinlexikon.de)


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D

Defäkographie
Die Defäkographie ist eine funktionelle Röntgenuntersuchung der Darmentleerung (Defäkation).
(Quelle www.medicoconsult.de)

Diabetes mellitus
medizinische Bezeichnung der Zuckerkrankheit, bedeutet in der direkten Übersetzung »süßer Fluss«. Süß und überzuckert sind die Ausscheidungen des Körpers durch eine chronische Störung des Zuckerstoffwechsels mit zeitweiser oder ständiger Erhöhung des Blutzuckerspiegels.
(Quelle www.brockhaus.de)

Diabetischer Fuß
Der diabetische Fuß ist eine Folgeerkrankung des Diabetes mellitus. Im Verlauf der Erkrankung bilden sich an den Füßen Geschwüre.
(Quelle www.netdoktor.de)

Digitale Subtraktionsangiographie
bildgebendes Verfahren zur Gefäßdarstellung nach Kontrastmittelinjektion. Nach vorheriger Herstellung eines Maskenbildes der interessierenden Körperregion wird eine Abbildung nach der Kontrastmittelgabe aufgenommen, diese vom Maskenbild elektron. subtrahiert, was eine bessere Beurteilung der kontrastmittelgefüllten Gefäße ermöglicht
(Quelle www.imedo.de)

Diuretika
Medikamente, die Wasser aus dem Körper heraus schwemmen.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)


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E

EEG
Elektroenzephalogramm. Messung der Hirnströme.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

EKG
Abkürzung für Elektrokardiogramm; Herzstromkurve; das vom Elektrokardiographen aufgezeichnete Kurvenbild (zeitlicher Verlauf) der bioelektrischen Potentiale bzw. Potentialdifferenzen, die bei der Erregungsausbreitung und -rückbildung im Herzen entstehen; die Ableitung (bi- oder unipolar; s.a. Extremitäten- u. Brustwandableitung) erfolgt mit Hilfe von Elektroden von der Körperoberfläche oder direkt vom Herzen (z. B. bei Herzoperationen).
(Quelle www.hexal-medizinlexikon.de)

Elektrolyte
Elektrolyte sind Stoffe, die in wässriger Lösung elektrischen Strom leiten können. Sie zerfallen dabei in positiv oder negativ geladene Teilchen (Ionen). Die meisten Ionen im Körper kommen als Elektrolyte vor, sind also in den Körperflüssigkeiten gelöst.
(Quelle www.netdoktor.de)

Endokrine Chirurgie
operativen Therapie von Erkrankungen der endokrinen Organe wie Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere
(Quelle wikipedia.org)


Endoprothetik
künstlicher Gelenkersatz
(Quelle www.uniklinik-freiburg.de)


Endoskopie
Inspektion von Körperhöhlen (z.B. Magen, Darm) durch ein starres oder biegsames röhrenförmiges Instrument (Endoskop), das mit einem optischen System, einer Beleuchtungseinrichtung und zusätzlichen Kanälen für diagnostische und therapeutische Zwekke (z.B. Zange) ausgestattet ist. (Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Endosonographie
endoskopischer Ultraschall; das Verfahren verknüpft die herkömmliche Magenspiegelung mit einer Ultraschalluntersuchung. Durch den Ultraschallkopf an der Spitze des Endoskops lassen sich Ultraschallbilder aus dem Inneren von Magen, Zwölffingerdarm und Gallenwegen erzeugen.
(Quelle Städt. Krankenhaus Maria-Hilf gGmbH; Lindes)

Enterale Ernährung
Zufuhr von flüssigen Nährsubstraten als Trink- und Sondennahrung
(Quelle www.enterale-ernaehrung.de)

Ernährungsanamnese
Erfassung von Art und Menge der von einer Person aufgenommenen Nahrung
(Quelle www.ernaehrung.de)


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F

Fraktur
Bruch eines Knochens
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)


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G

Gamma Finder II
Der Gamma Finder® II ist in der chirurgischen Onkologie in idealer Weise für die Lokalisation von Wächter-Lymphknoten und Nebenschilddrüse geeignet.
(Quelle www.gammafinder.de)

Gammakamera
misst bei der Szintigraphie die vom verabreichten Radiopharmakon abgegebene Strahlung; ein angeschlossener Computer erzeugt dann anhand der Messwerte ein zwei- oder dreidimensionales Bild, das sogenannte Szintigramm. Dieses Bild zeigt, wie das Radiopharmakon in der untersuchten Region verteilt ist, und gibt dem Arzt so Aufschluss über mögliche krankhafte Veränderungen.
(Quelle www.onmeda.de)

Gastritis

Magenschleimhautentzündung
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Gastroenterologie
Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit der Prophylaxe, Erkennung und konservativen Behandlung von Krankheiten der Verdauungsorgane befasst
(Quelle www.roche.de)

Gastroskopie
"Magenspiegelung" durch ein Endoskop, bei der die Schleimhaut des Magens genau beurteilt werden kann. Zusätzlich können Gewebeproben aus der Schleimhaut entnommen und Blutungen gestillt werden.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Geriatrie
Altersheilkunde
(Quelle www.hexal-medizinlexikon.de)

Gicht
Stoffwechselkrankheit
(Quelle www.qualimedic.de)

Gynäkologie
Frauenheilkunde
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)


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H

Harnflussmessung

Der Patient entleert seine Blase in einen Messtrichter oder auf einem speziellen Toilettensitz. Angeschlossene Messgeräte registrieren die ausgeschiedene Harnmenge pro Sekunde und ermitteln eine Harnflusskurve. An der Form dieser Kurve erkennt der Arzt Blasenentleerungsstörungen oder Abflussbehinderungen durch Harnröhrenverengungen oder Prostatavergrößerungen.
(Quelle www.medfuehrer.de)

Herzinfarkt
Durchblutungsstörung des Herzens, bei der ein Teil des Herzmuskels nicht mehr durchblutet wird und abstirbt. An dieser Stelle bleibt eine Narbe.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Herzinsuffizienz
ungenügende Schlag- und Bluttransportfunktion des Herzens, die durch Medikamente verbessert werden kann.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

HIV
Human Immunodeficiency Virus. Verursacher der AIDS-Erkrankung.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

HNO-Abteilung
Hals-Nasen-Ohren-Abteilung
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Hypertonie
Bluthochdruck
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Hyperurikämie
erhöhter Harnsäuregehalt des Blutes
(Quelle www.roche.de)


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I

i.m.
intramuskulär: in den Muskel
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Infektion

Übertragung, Haftenbleiben und Eindringen von Krankheitserregern (z.B. Bakterien, Viren) in den Körper mit anschließender Vermehrung. Folge ist die Erkrankung des Menschen.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Infusion
Zufuhr von in FIüssigkeit gelösten Medikamenten über eine Vene.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Infusionsurogramm

Röntgenkontrastmitteluntersuchung, bei der Kontrastmittel in eine Vene gespritzt wird, das dann über die Niere ausgeschieden wird. Der Abfluß des Kontrastmittels aus den Nieren über die Harnleiter in die Blase kann dabei verfolgt und beurteilt werden.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Inkontinenz
Unwillkürlicher Harn- oder Stuhlabgang.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Innere Medizin
Befaßt sich mit der Behandlung von Erkrankungen innerer Organe ohne den Einsatz von Operationen.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)


Intravenös
in die Vene
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)


Invasiv
Unter invasiven Methoden versteht man alle diejenigen Maßnahmen, die im weitesten Sinne mit einer Injektion (Arzneimittel, die mittels einer Spritze mit aufgesetzter Kanüle verabreicht werden) oder mit kleineren operativen Maßnahmen einhergehen.
(Quelle www.schmerz-hannover.de)

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K

Kausalgie
ein nach Schädigung peripherer Nerven auftretender, unerträglich brennender Schmerz, der oft mit vegetativen Begleiterscheinungen wie Röte oder Blässe des betroffenen Hautgebietes oder vermehrter lokaler Schweißbildung verbunden ist
(Quelle www.medizin-lexikon.de)

Kardiologie

Lehre von den Erkrankungen des Herzens
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Karzinom
Krebs
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Kontrastmittelsonographie
Ultraschalluntersuchung eines Organs (z. B. der Leber) mit Hilfe eines Ultraschallkontrastmittels zur Anhebung der Reflexdichte in Blutgefäßen. Damit ist die Durchblutung interessierender Areale (z. B. von Raumforderungen) gut erkennbar und in ihrem zeitlichen Ablauf verfolgbar, was diagnostisch zur Tumordiagnostik ausgenutzt werden kann.
(Quelle www.medicoconsult.de)


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L

Langzeit-pH-Metrie
ein Messverfahren, bei dem der pH-Wert in der Speiseröhre und die quantitative Säureproduktion im Magen während eines Zeitraums von 24 Stunden erfasst werden. Durchgeführt wird das Verfahren bei einem Verdacht auf abnormalen Rückfluss (Reflux) von Magensäure oder Speiseresten in die Speiseröhre. Ein dauerhafter Rückfluss kann eine entzündliche Erkrankung der Speiseröhre verursachen. Anzeichen für einen unnatürlichen Rückfluss können Sodbrennen oder saures Aufstoßen sein.
(Quelle www.qualimedic.de)

Laparoskopie
Bauchspiegelung mit einem Endoskop zu diagnostischen (z.B. bei unklaren Beschwerden im Bauchbereich, die anders nicht erkannt werden können) oder therapeutischen Zwecken.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Leberwerte
Blutwerte, die Auskunft über die Funktion der Leber geben. Dabei können leichte und schwere Leberschäden erkannt werden.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Lokalanästhesie

Betäubung eines umschriebenen Bereiches vor einem Eingriff, so genannte örtliche Behandlung.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)


Lomi Lomi Nui Hawaianische Ganzkörper Massage

Mit warmen, natürlichen Ölen wird der Körper in langen, fließenden Strichen aktiviert, wodurch Verspannungen sanft und tiefgehend behandelt werden. Dabei wird der Körper gelockert, gestreckt und leicht gedehnt. Es ist eine wundervolle Möglichkeit, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und alle Sinne zu öffnen.
(Quelle www.makani-aloha.de)


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M

Maligne
bösartig
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)


Mammographie
Röntgenaufnahme der weiblichen Brust zur Erkennung von Krebs oder geschwulstverdächtigen Bezirken.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Manualmedizin
Das Erkennen, Behandeln und Lösen von Verklemmungen und Verspannungen mit den Händen bezeichnet man als Manualmedizin.
(Quelle www.bnayane.de)


Manuelle Therapie
Die manuelle Therapie dient in erster Linie dazu, um Funktionsstörungen des Bewegungsapparates zu behandeln. Sie beschränkt sich also auf die Behandlung von Muskeln, Gelenken und Nerven.(Quelle www.physiowissen.de)

Medizinische Trainingstherapie
diese wird eingesetzt, um die eingeschränkte Bewegungsfreiheit einer Person teilweise oder vollständig wieder herzustellen. Das eingesetzte Therapiemittel ist die Bewegung - also das Training. Dabei kommen Methoden zum Einsatz, welche die Kraft, die Ausdauer und die Koordination verbessern.
(Quelle www.der-fitnessberater.de)

Melanom
Gebräuchliche Bezeichnung für einen bösartigen Hautkrebs (schwarzer Hautkrebs).
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Migräne
anfallsweise auftretende Kopfschmerzen bei meist bestehender familiärer Belastung; Kopfschmerzattacken bevorzugt morgens nach dem Erwachen einsetzend, über Stunden bis zu wenigen Tagen anhaltend, oft auf eine Kopfhälfte begrenzt (Hemikranie), bei Frauen häufiger als bei Männern. In einem Teil der Fälle Bindung an den Menstruationszyklus, auch von Umwelteinflüssen abhängig, typisches Manifestationsalter zwischen Pubertät und 30. Lebensjahr, sehr häufig Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Brechreiz, Erbrechen, Lichtscheu
(Quelle www.imedo.de)

Miktionsprotokoll
Hilfsmittel bei Diagnostik u. Therapie der Harninkontinenz mit exakter Protokollierung über Zeitpunkt, Menge u. evtl. Anlass des Harnabgangs
(Quelle www.hexal-medizinlexikon.de)

Monitoring
die kontinuierliche, elektronische Überwachung von Patienten (insbesondere Risikopatienten); bzw. die fortlaufende Aufzeichnung (EKG, Druckmesser, Thermometer etc.) der Messgrößen biologischer Funktionen, wobei Herztätigkeit und Atmung die zentrale Rolle spielen
(Quelle www.hexal-medizinlexikon.de)

Morbus Sudeck
Die schmerzhafte Erkrankung betrifft eine oder mehrere Gliedmaßen und tritt meist nach äußeren Einwirkungen (z.B. nach Verletzungen oder Operationen) auf. Im Endstadium von Morbus Sudeck kommt es durch versteifte Gelenke sowie durch geschrumpfte Haut, Sehnen und Muskeln zum Funktionsverlust des betroffenen Körperteils. Es ist immer mindestens ein Gelenk von Morbus Sudeck betroffen, vorwiegend an Hand oder Fuß.
(Quelle www.onmeda.de)

MRT
Abkürzung für Magnetresonanztherapie, Kernspintomographie; nichtinvasives computergestütztes, bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Schnittbildern des Körpers in beliebiger Orientierung. Die Differenzierung von Geweben im Bild erfolgt auf der Basis unterschiedlicher Protonendichte und Relaxationsparameter der Atomkerne nach Hochfrequenzanregung im statischen Magnetfeld
(Quelle www.imedo.de)

Multifunktionaler urologischer Röntgen-Arbeitsplatz
Als multifunktionaler urologischer Röntgen-Arbeitsplatz wird ein Geräteensemble mit Anbindung an ein PACS-System bezeichnet. Das Ensemble beinhaltet ein System der internen Vernetzung sämtlicher Röntgengeräte sowie dem PACS-System zur folienfreien digitalen Erstellung, Befundung und Archivierung von Röntgenaufnahmen mit entsprechenden logistischen und ökonomischen Vorteilen.
(Quelle Städt. Krankenhaus Maria-Hilf gGmbH, Lindes)


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N

Neurochirurgie
mit den operativen Eingriffen am zentralen und peripheren Nervensystem befasstes Gebiet der Chirurgie
(Quelle www.hexal-medizinlexikon.de)

Neurologie
Nervenheilkunde
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Nuklearmedizin

Fachgebiet, das die diagnostische und therapeutische Anwendung von kurzlebigen radioaktiven Stoffen nutzt. In der Diagnostik können Stoffwechselerkrankungen z.B. der Schilddrüse erkannt werden, in der Therapie werden Tumoren, z.B. bösartige Geschwulste oder Krebserkrankungen behandelt.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)


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O

Obstipation

Chronische Stuhlverstopfung
(Quelle www.ernaehrung.de)

Ösophagus-Manometrie
ein Messverfahren, das angewandt wird, um den Schluckablauf der Speiseröhre zu überprüfen. Das Verfahren gibt Auskunft über die Beweglichkeit der Speiseröhrenmuskulatur und die Funktionalität des oberen und unteren Schließmuskels der Speiseröhre. Es wird durchgeführt, um Ursachen für Schluckstörungen, Speiseröhrenkrämpfe oder Brustschmerzen, die nicht auf das Herz zurückzuführen sind, zu diagnostizieren. Ösophagis ist die medizinische Bezeichnung für die Speiseröhre, Manometrie ist ein Druckmessverfahren. Die Ösophagus-Manometrie wird daher auch als Druckmessung der Speiseröhre bezeichnet.
(Quelle www.qualimedic.de)

Östrogenmangel
Hormongruppe
(Quelle www.novafeel.de)

Orthopädie
Lehre von der Entstehung, Verhütung und Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Osteoporose
Die Osteoporose wird im Volksmund als Knochenschwund bezeichnet. Es handelt sich um eine Stoffwechselerkrankung der Knochen, bei der das Verhältnis von Knochenaufbau und Knochenabbau gestört ist.
(Quelle www.frauenaerzte-im-netz.de)


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P

Pädiatrie
Kinderheilkunde
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)


Pankreas
Bauchspeicheldrüse
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

PDD-System
Abkürzung für Photodynamische Diagnostik; hierbei wird Licht einer speziellen Spektralzusammensetzung über ein nahezu verlustfreies Lichtleitersystem endoskopisch in den Körper geleitet. Mit speziell abgestimmten Endoskopen lassen sich so bei der Untersuchung kleinste Tumorzellen darstellen, die unter herkömmlichem Licht nicht sichtbar sind. Das ist ein die Blasenwand schonendes, bildgebendes Verfahren. Die Substanz (Hexa) Aminolävulinsäure - ein konstrastgebendes Mittel - macht mittels Blasenspiegelung mit Blaulicht das bösartige Gewebe in Form grell pinkfarbener Strukturen sichtbar.
(Quelle Städt. Krankenhaus Maria-Hilf gGmbH; Linedes)

Phantomschmerz
Schmerzempfindung in amputierter Gliedmaße
(Quelle www.roche.de)


Physikalische Therapie
Behandlung gestörter Körperfunktionen mit physikalischen Mitteln (z.B. Wasser, Wärme und Kälte, Licht, Luft, Massage)
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Pneumologie
Lungenheilkunde
(Quelle www.medizin-lexikon.de)


Postoperativ
nach einem chirurgischen Eingriff
(Quelle www.medfuehrer.de)

Postzoster – Neuralgie
Ein Herpes Zoster, auch Gürtelrose genannt, ist eine Hauterkrankung
(Quelle www.doctorhelp.de)

Prävention
Vorkehrungen zur Verhinderung von Krankheiten, Unfällen etc. einschließlich der individuell veranlassten ärztlichen Maßnahmen, die der Überwachung und Erhaltung der Gesundheit dienen
(Quelle www.hexal-medizinlexikon.de)

Psychiatrie
medizinische Fachdisziplin, die sich der Erforschung, Vorbeugung, Diagnostik, Behandlung und Rehabilitation von Hirnkrankheiten und -funktionsstörungen mit vorwiegend psychosomatischen Symptomen widmet
(Quelle www.imedo.de)


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R

Radiologie
Lehre vom Einsatz der Röntgenstrahlen in der Medizin.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Rektumprolaps
Innerer Rektumprolaps zeigt sich dadurch, dass die Mastdarmhaut beim Stuhlgang hinausgepresst wird, sich danach jedoch von selbst wieder ins Körperinnere zurückzieht. Bei komplettem Rektumprolaps hingegen ragt der gesamte Mastdarm aus dem Anus heraus und zieht sich von alleine nicht mehr zurück.
(Quelle www.thdlab.de)

Restless Legs Syndrom (RLS)
Syndrom der ruhelosen Beine, auch Wittmaack-Ekbom-Syndrom genannt, ist eine neurologische Erkrankung mit Gefühlsstörungen und Bewegungsdrang in den Beinen und weniger häufig auch in den Armen, oftmals einhergehend mit unwillkürlichen Bewegungen
(Quelle www.imedo.de)

RIS/PACS-System
Ein RIS/PACS-System ermöglicht neben folienfreien, digitalen Laborwerten, OP-Berichten, Pathologie-Befunden und ärztlichen Dokumentationen auch eine Verfügbarkeit radiologische Bild- und Textbefunde an jedem Ort im Krankenhaus und zu jeder Zeit online.
(Quelle Städt. Krankenhaus Maria-Hilf gGmbH; Linedes)

Rooming in
Gemeinsame Unterbringung von Mutter und Kind im Krankenhaus
(Quelle www.hexal-medizinlexikon.de)

Rotatorenmanschette
die Muskelmanschette des Schultergelenkes; besteht aus den Oberarmdrehmuskeln
(Quelle www.roche.de)


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S

Sonographie
Ultraschalluntersuchung
(Quelle LOGismOS, Köln, www.medizin-lexikon.de)

Stangerbad
Baden in elektrisiertem, stark erwärmten Wasser. Elektroimpulse üben einen gezielten Reiz auf Muskeln und Nerven aus.
(Quelle www.ratgeber-wellness.com)


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T

Teleneurologie
Die Zielsetzung der Teleneurologie besteht darin, eine Ferndiagnostik von Schlaganfallpatienten mittels Video- und Tonübertragung durchführen zu können: primär geht es darum, die qualitativ bestmögliche Versorgung der Schlaganfallpatienten mit interdisziplinärer Kompetenz zu gewährleisten.
(Quelle Städt. Krankenhaus Maria-Hilf gGmbH; Linedes)

Thrombose

Blutpfropfbildung, meistens in Venen
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Trigeminusneuralgie
Die Trigeminusneuralgie führt zu plötzlichen, heftigsten Gesichtsschmerzen und ist eine schmerzhafte Erkrankung des gleichnamigen Nerven. Der Trigeminusnerv übermittelt normalerweise Empfindungen im Bereich des Gesichts direkt an das Gehirn und wird daher auch zu den zwölf Hirnnerven gezählt. Die Trigeminusneuralgie geht mit blitzartig auftretenden, heftigsten, meist einseitigen Schmerzen im Bereich der Kaumuskulatur, der Lippen, Zunge oder Wangen einher. (Quelle www.netdoktor.de)

Tubus
lateinisch "Röhre"; Kunststoffröhre zur Einführung in die Luftröhre (z.B. für Narkosezwecke)
(Quelle www.medizin-lexikon.de)

Tumor
Gut- oder bösartiges Geschwulst
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)


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U

Ulcera cruris
Unterschenkelgeschwür
(Quelle www.imedo.de)

Ulkus
Geschwür
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Urodynamisches Messsystem
Bei der urodynamischen Messung handelt es sich um einen Funktionstest der Harnblase und des Schließmuskels. Über einen spaghettidünnen Messfühler, der in die Blase eingeführt wird, werden Volumina und Drücke in der Blase sowie im Schließmuskelsystem gemessen. Dabei wird die Blase - wie das auch normalerweise mit dem einlaufenden Urin der Fall ist – langsam mit körperwarmer steriler Flüssigkeit gefüllt. Aus den entstehenden Kurven und Werten zieht der behandelnde Arzt Rückschlüsse auf die Art der Blasenfunktionsstörung und deren Ausmaß.
(Quelle Städt. Krankenhaus Maria-Hilf gGmbH; Linedes)

Urologie
Lehre von den Harnorganen und deren Krankheiten.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)


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V

Venen
führen das sauerstoffarme Blut aus dem Kopf, Armen und Beinen sowie dem übrigen Körper zum Herzen zurück. Das Herz pumpt das Blut in die Lunge, wo es wieder mit Sauerstoff angereichert wird.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Virus
häufiger Krankheitserreger; existiert in vielen verschiedenen Formen als Auslöser zahlreicher Krankheiten.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Viszerale Schmerzen
Als viszerale Schmerzen bezeichnen Mediziner Schmerzen, die von inneren Organen ausgehen.
(Quelle www.navigator-medizin.de)


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Z

Zoom-Endoskopie inkl. HDTV-Technik
Bei einer Zoom-Endoskopie werden hochauflösende Videoendoskope zur Untersuchungen des Magen- und Darmtraktes eingesetzt.
Winzige Kapillarstrukturen und feinste Auffälligleiten der Schleimhautoberfläche können mit der Zoom-Endoskopie einfacher gefunden, dargestellt und genauer analysiert werden.
Für die hochqualitative Bild-Dokumentation sind die Endoskope mit digitalen Ausgängen ausgestattet, über die Videos und Bilder übertragen und archiviert werden können – ohne Qualitätsverlust.
(Quelle Städt. Krankenhaus Maria-Hilf gGmbH; Linedes)

Zyste

FIüssigkeitsgefüllter Hohlraum
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

Zystoskopie
Harnblasenspiegelung, bei der mit einem Endoskop durch die Harnröhre in die Harnblase gesehen werden kann. Gleichzeitig können Gewebeproben entnommen und therapeutische Eingriffe durchgeführt werden.
(Quelle LOGismOS, Köln; www.medizin-lexikon.de)

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